Markttag, Shopping und BBQ (Tag 9)

Nach dem Frühstück fahren wir mit der Metro ein paar Stationen weiter und landen auf einem riesigen Markt, der keine Wünsche offen lässt. Es gibt Obst, Fleisch, Unbekanntes soweit das Auge reicht. Verdammt, noch satt vom Frühstück. 🙁 Wir entscheiden uns für einen kleinen Taco-/Burger-/Früchte-Stand und bestellen einen halben Liter “Jugo de Naranja sin y con Papaya”.  Gut, dass wir nicht apio genommen haben – Sellerie-Saft ist jetzt nicht so unser Ding.  
 
Weiter geht´s. Eine ganze Straße ist voll von Herrenanzug-Geschäften. Wir landen schließlich in einem Schuh- und Klamottenparadies in dem geschickte Verhandlungen zur Tagesordnung gehören. Da müssen wir nochmal hin.

Eine kleine Kirche haben wir uns auch angesehen. Jesus ist da drin wohl ziemlich langweilig. Vielleicht sollte er sich auch lieber die Stadt ansehen!

Unseren ursprünglichen Plan etwas über die Geschichte Mexikos zu erfahren schmeißen wir spontan über Bord, als José uns einlädt, mit ihm auf die Barbecue-Geburtstagsfeier eines Freundes eine Colonia weiter zu gehen.
Kennen wir nicht, aber wir kommen natürlich gerne mit. Neue Leute kennen lernen ist immer toll!
Wir besorgen vorher noch etwas Bier (Gastgeschenk muss sein), sehen ein Stück Heimat namens Wurstland und sind nach Bewunderung der “etwas anderen Gegend” gegen 15:00 Uhr auf der Party und werden direkt sehr herzlich empfangen.


Deutschland!!!

Es ist schon sehr lustig, als jeder seine Klischee-Schreckensgeschichte bezüglich Mexiko erzählt. Es stellt sich heraus, dass der Gastgeber vor zwei Wochen selbst noch in Bonn war. Ich unterhalte mich mit Ceci, die uns direkt für nächstes Wochenende zu einer Tempeltour einlädt. 🙂 Ein weiterer, der mich spontan an Luigi erinnert, ist begeisterter Deutschlandfan. Sein Lieblingswort: “Raus”. Witzig. 😉

Natürlich gibt es auch Tequila. Ich probiere einen Schluck und bin positiv überrascht. Danach wird mir ein anderes Getränk angeboten. Sorry, ich möchte meinen, dass ich so etwas Widerliches in meinem ganzen Leben noch nicht getrunken habe. Die anderen schmunzeln. Sie haben meine Abneigung gegen das Bier-Salz-Maggi-Tabasco-Limettensaft-Getränk mit Salzrand  vermutlich erwartet. Der Mixer ist jedoch von seiner Kreation begeistert.  Unglaublich.

 

 
 

Mariebelle und Daniel  laden uns für ein Wochenende zu ihrem “Haus am See” ein 🙂
Ich tausche mit Pablo die E-Mail Adressen aus, damit ich ihm die Fotos von der Party schicken kann.”Let me give you my cell, just in case you need anything…” 
Soviel Offenherzigkeit hab ich noch nicht erlebt. Wir kamen als Fremde und gehen als Freunde. Was für ein schöner Tag!

Die erste Woche ist um! (Tag 8)

Der letzte Arbeitstag für diese Woche. Wieder über eine Stunde Hinweg. Den Tag über hab ich viel geschafft. Andreas ist mit dem Lesen der Arbeit eines Doktoranden fertig und hat heute wieder etwas Zeit. Mittags geht’s mit Gerald in die Mensa. Nachmittags wird weiter programmiert und gerechnet. Um kurz vor sechs mache ich mich auf den Heimweg. Eine Stunde mit Bus und Metro unterwegs. Ich bin ganz schön geschafft und hungrig. Jacqueline hat von Alberto einen Tipp bekommen und wir holen uns noch leckere Tortas.
Zurück im Hostel schläft Jacqueline auch bald ein. Ich setze mich mit dem Laptop noch ein paar Stunden auf die Dachterrasse, trinke eine Cerveza und fange an die Operators Klassen von AICCM umzuschreiben :-). Als gegen halb eins der Akku schlapp macht gehe ich zurück ins cuerto azul. Gute Nacht!

Der Käfer, ein Panorama, mehr Taekwon-do und Chili’s – Tag 7

Morgens von Lindavista mit dem Taxi für 20 Pesos zum Cinvestav. Ein alter VW Käfer. Der Vordersitz ist ausgebaut, die Beifahrertür wird mit einer Kette bedient. Etwas mulmig wird mir schon, ohne Anschallmöglichkeit und Vordersitz als Aufprallschutz während  der Taxifahrer durch den mexikanischen Verkehr rast und aus drei Spuren auch gerne mal vier macht. Beruhigend ist, dass auch er nicht angeschnallt ist und wohl ebenso an seinem Leben hängt 😉

Der erste kleine Bugfix in deMon (mit Gerald’s Hilfe). Ich hoffe ich kriege bald heraus wie die ganzen globalen Variablen organisiert sind!
In der Mensa gibt es heute ‘Ropa Vieja’, also ‘Alte Kleidung’. Einfach das essen der letzten Tage zusammen gewürfelt. Nicht anders als bei uns 😉 Für 30 Pesos schmeckt es aber sehr gut und man wird satt.

Gerald hatte den Blog gelesen und seine Kamera mitgabracht :-). Damit kann man tolle Panorama Bilder machen. Der Ausblick beim Kaffee holen, wie ich mir Mexiko Stadt vorgestellt habe.

Beim Doojang melde ich mich für 1000 Pesos für das Training an. Die Gebühr beinhaltet den obligatorischen Doobok. Das zweite Taekwon-do Training. Ein Kind mit rot-schwarzem Gürtel ist macht das Training. Eine Schwarzgurt Trägerin steht dabei und überwacht, sagt aber nichts. Seltsam. Kommandos erfolgen über den Gong. Der Junge scheucht uns hin und her. Das Aufwärmen dauert 35 Minuten. Dann Kicken auf Targets und Formenlauf. Bei den Formen kann ich nur zusehen. Es gibt ja keine Hyongs oder Poomse.
In der Umkleide noch ein bisschen Smalltalk. Ich werde gefragt ob ich den Fall der Berliner Mauer erlebt habe 🙂

Heute abend sind wir mit José María a.k.a. Pedro verabredet. Wir wollen zusammen essen gehen. Zu Chili’s. Mit Guide ist das viel einfacher zu finden 🙂
cgegeben, Chili’s befindet sich in dem Einkaufszentrum, in dem wir unser Fast-Food-Frühstück hatten und wir haben’s einfach übersehen! 


 

Taekwon-do in Mexiko – Tag 6

Heute gibt es keine Fotos von uns. Jacqueline hatte die Kamera ;-). Der Arbeitstag hat mich Fortran wieder ein Stück näher gebracht. Ach du gute? alte Zeit… Es ist ganz schön lange her aber ich komm langsam wieder rein. Und Gerald ist ja auch noch da!
Abends ging es dann das erste mal zum Training. Erstmal eine viertel Stunde laufen, ganz schön anstrengend in der dünnen Luft. Aber die Mexikaner sind bequem und so trotte ich einfach im Pulk mit. Während dem Laufen spricht mich ein anderer Schüler an und wir kommen ins Gespräch. Super! Jemand kann mir mit der Sprache helfen. Dann ein Kommando und mein Traingspartner sagt nur: “Follow me!”
Eine Treppe nach unten und wir holen Schutzwesten. Oh. Das ist also Taekwon-do mit Kontakt. Na gut. Ich erzähle noch kurz, dass ich aus einer Schule ohne Kontakt komme. Ein “Don’t worry, it’s ok.” beruhigt mich.
Dann geht’s los. Angriff/Konter-Übungen bei denen man ohne zu blocken auf die Weste kickt. Tut nicht weh. Also alles gut. So langsam beginnt mir die Sache Spaß zu machen.
Als der Trainer “Combato!” sagt, bitte ich meinen Trainingspartner, ihm zu sagen, dass ich das leider nicht kenne. Perfekt. Es handelt sich um eine simulierte Kampfsituation. Also abwechselnd versuchen den anderen zu treffen oder zu kontern, wie ein Reaktionsspiel. Das macht Spaß und ich schlage mich gar nicht so schlecht (im wahrsten Sinne des Wortes). Bis auf einen kleinen Zusammenstoß läuft das erstaunlich friedlich ab.
Danach ein kurzes Gespräch mit dem Trainer. Auch für die drei Monate muss ich leider einen Anzug kaufen. Na gut. Hyongs gibt es nicht, auch Poomse sind veraltet. Dann also die neuen Formen. Die Schule gehört zur World Taekwon-do Federation (WTF). Mal was anderes. Ich hoffe ich finde mal Zeit und Platz für mich die Hyongs zu üben, denn auch das wird hier nicht gern gesehen. Dafür kann ich in der ersten Taekwon-do Schule Latainamerikas trainieren, und das ist doch mal was!
Abends haben wir noch versucht einen Chili’s zu finden. Aber merke: So spät abends ist im Centro Historico alles zu. Und der Chili’s ist nicht so einfach zu finden… Aber man soll ja abends eh nicht so viel essen 🙂

Tag 5.2

Der zweite Tag am Cinvestav. Diesmal hätte ich Bücher, Druckbleistifte oder MP3 CDs in der Metro kaufen können. Geht hier wer in den Supermarkt? Hier noch ein paar Eindrücke:


 
Patrizia und Andreas haben uns heute Abend in ein fantastisches Restaurant eingeladen. Ein Deutsch-Mexikanisches Freudschaftsessen. Patrizias Freundin ist die einzige Mexikanerin 🙂 Fleisch vom Grill, ein Bier, ob der Aufenthalt noch als Arbeit durchgeht?
Der Nachtisch wird am Tisch zubereitet. Flambierte Mangos mit drei Sorten Schnaps und Eis. Es schmeckt unglaublich gut. Wirklich ein toller Abend. Vielen Dank!
Nach dem zweiten mal umsteigen sind wir in der Bahn Richtung Observatorio. Die Tür geht rauf und ein Mexikaner mit Gitarre kommt herein. Dann einer mit Verstärker. Einer mit Schlagzeug. Suddenly out of nowhere hat sich eine Band mitten in der Metro aufgebaut und fängt an zu spielen. Mit staunenden Augen hole ich die Kamera raus und fange an zu filmen… Mist Station Sevilla, wir müssen hier raus. Der Sänger hält uns die Tür auf. Schnell geben wir noch ein paar Pesos und gehen immer noch staunend Richtung Ausgang…

Tag 5.1

Heute morgen haben mir die sanitären Anlagen einen Streich gespielt. Gerade fertig eingeschäumt, Licht geht aus, Wasser kalt. Michael lacht. Guten Morgen. Ich versuche es mit Humor zu nehmen. :-/
Nach einem netten Frühstück mit Franzosen und ein paar Pläuschchen hier und da geht es auf die Dachterrasse lernen. So lässt es sich dann doch leben. 🙂

Tag 4 – Erste Eindrücke von der Mexikanischen Arbeitswelt

Heute ist mein erster Arbeitstag bei Prof. Andreas Köster. Ich freu mich darauf den Ur-Nerd Gerald wieder zu sehen 🙂 
Auf zur Station Lindavista. In der Metro hätte ich von Taschentüchern über CDs und Haargel alles kaufen können…
An der Station holt mich Andreas an der Metro ab und nimmt mich mit zum Cinvestav. Es soll viel kleiner sein als das Instituto Politécnico Naciona. Aber klein ist hier wirklich relativ. Arbeitsplatz, Chipkarte, Schlüssel: alles schnell erledigt.
Dann ein Gespräch mit Andreas über meine Arbeit hier. Bin wie beim letzten mal tief beeindruckt von Andreas. Ich werde mich hier mit …ratet mal… zyklischen Clustern beschäftigen.
Aufbauend auf der Arbeit von Florian. Also deMon und Fortran und ein bisschen AICCM.
Mittags ging’s mit Gerald in die Mensa. Für 30 Pesos wird man gut versorgt.

Mehr Bilder gibt’s die Tage, am ersten Tag wollte ich mich noch etwas zurück halten…

 

 

Mein Vorstellungsgespräch bei einer mexikanischen IT-Firma findet um 17:00 Uhr im German Centre statt. Nach einer halben Stunde Taxi-Fahrt (daran kann man sich hier echt gewöhnen) bin ich von deutschen Logos umgeben. Passkontrolle und ab in den ersten Stock. Dann werde ich abwechselnd auf Englisch und Spanisch ausgequetscht. Macht Spaß. Ich hab den Job. Aber auch noch das Vorstellungsgespräch nächste Woche Dienstag abwarten und dann entscheiden. 😉
Abends gehen wir nochmal zum Teakwondo-Zentrum. Ab Mittwoch wird mittrainiert. Auf dem Weg zurück komme ich nicht umher mir Milch und Müsli zu kaufen. Ein bisschen Tradition muss sein. 🙂
Irgendwie ein anstrengender Tag, Jetlag noch immer nicht überwunden. 22:30 Uhr schlafen gehen. Gute Nacht. 

La Habitacion Azul – Tag 3

Heute morgen sind wir umgezogen. Eine heikle Angelegenheit über die etwas wackelige und sehr schmale Wendeltreppe eine Etage nach oben. Der TÜV Rheinland ist nicht überall 😉 

La habitación azul – das blaue Zimmer. Zwei getrennte Betten, hm das kann so nicht bleiben. Nach einer Umbaumaßnahme ist das Nest perfekt und wir machen uns auf den Weg in die Stadt.

Oh ein Friseur. Zeit den Bär wieder in ein Bärchen zu verwandeln. :-)) Wohl gemerkt auch sonntags kein Problem.
Nun den Supermarkt in der Nähe aufsuchen, der uns von einer Mitbewohnerin im Hostel empfohlen wurde. Hähnchen, Brötchen und ein paar mexikanische Besonderheiten und ab in den Park. Hmm, lecker.

Auf dem Weg zum Fahrradverleih sehen wir eine Taekwondo-Schule, die jedoch wie ersteres geschlossen haben. Tja, morgen nochmal versuchen. Wir laufen noch ein bisschen durch die Gegend und machen uns mit der U-Bahn vertraut. Jede Fahrt egal wohin kostet genau 3 Pesos, also umgerechnet ca. 15 Cent. Wahnsinn. Das wäre doch mal was für Deutschland. Staatliche Subvention macht´s möglich. Wir fahren eine Station weiter und sind zu Hause.

Jose, ein argentinischer Mexikaner, der mal in Spanien gearbeitet hat, zudem “BWL-Professor” ist, zeigt uns ein nettes mexikanisches Restaurant. Es gibt auch Sachen, die nicht scharf sind. Mein Glück. 🙂

Der zweite Tag

Heute haben wir uns zwei mexikanische Simkarten besorgt. Jetzt haben wir endlich  Telefon und Internet. Am Ende waren fünf Mann beschäftigt aber nach einer halben Stunde bekamen wir die Telefone mit einem lächeln zurück und alles funktionierte. Mexiko ist keine Service-Wüste 🙂
Mit dem Taxi zum Walmart: Bier und leckeres Essen besorgt. Dann zurück ins Hostel… Zum Abschluss noch ein paar Bilder:
Ausblick von der Dachterasse

Hostel mit Dachterrasse.
Leckeres Essen aus dem Supermercado.
Cerveza!

Die Reise und Tag 1

Bahnstation Bonn West. Wir sind pünktlich. Doch es kommt natürlich alles anders als man denkt. Verdammt. Ich glaub ich hab mein Ladekabel vergessen. Jetzt hab ich mir extra einen Laptop gekauft um dort vernünftig arbeiten zu können und jetzt das. Es hilft ja alles nichts… ein kurzer Sprint zurück in die Wohnung und ein Ladekabel geholt. Aber für den ICE ist es jetzt zu spät… 🙁
Michael rennt davon. Eine Bahn nach der anderen fährt an mir vorbei. Wer sitzt gerade vor einem Computer und kann uns weiterhelfen!? Nadine. Nochmal gut gegangen, jetzt geht es über Siegburg Richtung Frankfurt Flughafen. Sogar ohne Zeitverlust (obwohl mir gesagt wird, dass Zeit nicht verloren gehen kann nutze ich dieses Wort trotzdem! :-). Angekommen am Frankfurter Flughafen lässt sich Michael die Opel-Innovtion vorstellen, ich telefoniere um mich zu verabschieden und merke so langsam, dass ich etwas nervös werde. 

Ja, der Opel Ampera ist toll. Aber das gehört jetzt nicht hier hin. Außer Opel würde uns sponsern…
Einchecken ging schnell. Wir warten auf das Boarding der Rheinland-Pfalz. Und dann los. 12 Stunden Flug. Am Anfang was ruppig, sonst sehr ruhig. Viel essen, schlafen. Und sich dem Gruppenzwang widersetzen Tomatensaft zu bestellen.


Der Landeanflug auf Mexiko Stadt beginnt. Viele Lichter. Und ich meine wirklich viele. Der Flughafen ist innerhalb der Stadt und so fliegen wir auch einmal fast komplett drüber.
Am Flughafen angekommen müssen wir erst einmal durch die Einwanderungskontrolle. Bei Jacqueline geht es schnell. Mein Pass wird dreimal gescannt. Das Visum auch. Als die nette Frau von der Einwanderungsbehörde mit dem Kommentar “Uno momento, por favor!” und meinem Pass verschwindet werde ich grantig. Dann mussten wir erstmal warten. Als sie nach einiger Zeit wieder kommt versuche ich zu lächeln. Es stellt sich heraus, dass mein Visum, obwohl es sechs Monat gültig sein soll. Ein Enddatum hat. Es läuft zwar erst nach unserer Abreise ab, aber die Daten im Computer stimmen nicht mit denen auf dem Visum überein. Aber macht ja nichts. Das Datum wird geändert und wir können weiter zum Gepäck.
Durch diese “kleine Verzögerung” sind wir die letzten bei der Zollstelle. Na toll. Nachdem wir unsere Koffer durch den letzten Scan geschickt haben und ich meine verbotener Weise importierten Edeka-Äpfel losgeworden bin, mussten wir noch auf einen Knopf drücken der scheinbar randommäßig entweder rot (weitere Kontrolle) oder grün (willkommen) leuchtete. Zweimal grün, sehr gut. Da kommen auch schon Andreas und Patrizia, die fast schon fahren wollten weil ihnen gesagt wurde, dass dies alle “Frankfurter” waren. 
Nach kurzer Begrüßung fahren wir mit dem Auto ca. 20 min. Richtung Hostel. Immer noch recht wach. Die ersten Eindrücke der Umgebung sind erstmal eher komisch. Nach den ganzen Geschichten, die uns hier und da mit auf den Weg gegeben wurden, hat man das Gefühl, dass gleich jemand die Autotür aufreist. Nichts dergleichen passiert. 😉
Nach einem kurzen Zwischenstopp bei einer Bank um Bargeld zu holen bringt Andreas uns bis ins Hostel, erklärt der freundlichen Dame wer wir sind und macht sich auf den Weg.
Endlich angekommen! Das Gepäck bringen wir in die Gruppenzimmer in denen wir die ersten beiden Nächte untergebracht sind. Dann los in die Stadt. In einem Tacoladen gleich um die Ecke erstmal was essen. Jacqueline erklärt den Kellnern, dass wir keine Ahnung haben und einfach ein paar Tacos für zwei haben wollen. Und “dos cervezas”. Dazu gibt es drei Soßen in unterschiedlichem Schärfegrad. Jetzt weiß ich was wirklich scharf bedeutet 🙂 Gute Nacht!