Gleichungen, Taekwon-do und Epic Quest for Burgers (Tag 20)
Das Training ist richtig gut. Erst wird aufgewärmt, dann viele, viele, viele dit chagis?!? (hab ich zumindest so verstanden), einer Mischung aus ap chagi und dollyeo chagi auf die großen Targets.
Danach soll jeder für sich Formen üben und mir wird sogar offiziell erlaubt Hyongs zu laufen :-)))))))))
Wieder ab ins German Center (Tag 19)
Ein Verkehrspolizist zeigt mir schließlich eine Straße und die 20-minütige Suche hat ein Ende. An der Bushaltestelle spreche ich eine Frau an, die in die gleiche Richtung fährt. Die Haltestationen bzw. Zielorte werden in Mexiko meist handschriftlich auf die Windschutzscheibe der Busse geschrieben. Ich zahle 5 Pesos und quetsche mich zwischen die schultergroßen Mexikaner. Der Vorteil ist, dass bei Vollbremsungen keiner umfallen kann. Als ein Platz frei wird, wird mir dieser von einem etwa gleichaltrigen Mexikaner sofort angeboten. Ich schaue mich kurz um: Keiner schwanger, keiner alt. Ich setze mich. Nach einer Dreiviertelstunde quietschenden Bremsen und ohrenbetäubenden Haltesignalen sagt mir ein anderer Fahrgast, dass ich nun hier umsteigen müsste. Er zeigt mir noch die nächste Haltestelle wo mir auch schon der nächste Kandidat den Bus nennt, der mich zum German Centre bringt. 2 Pesos leichter und 10 Minuten später stehe ich um halb 12 direkt vor dem Gebäude. Perfektes Timing.
Nach 1,5 Stunden ist der Termin vorbei. Dann mal zurück ins “Homeoffice”…
Ein Montag im Bett und Haferflockensuppe (Tag 18)
Ein Sonntag im Bett, Pizza und Montezuma’s Rache (Tag 17)
Also falls ihr jemals zu einem Laden von Italianni´s kommt… auch wenn ihr noch so hungrig seit: GEHT WEITER! Ich hatte wirklich das Bedürfnis in die Küche zu gehen und dem Koch zu zeigen wie man eine Pizza macht! Und Service war auch nur zu Beginn gut (Das Personal guckt Fußball). Für die Rechnung brauchten sie auch nochmal 20 Minuten. Und darauf steht mit Smily drunter, dass kein Trinkgeld enthalten ist (in dem für Mexiko City sehr teuren Laden). Ich habe mich dann dazu durch gerungen doch sieben Pesos Trinkgeld zu geben. Und der Kellner kramt wie ein wilder direkt am Tisch und glaubt einfach nicht, dass da nicht mehr drin ist. Draußen mache ich ein Photo, woraufhin gleich ein Türsteher kommt und mich darauf hinweist, dass ich nicht photographieren darf. Für so einen Laden würde ich mich auch schämen.
Die Pyramiden Teotihuacán (Tag 16.2)
So sehr anstrengend ist es dann auch gar nicht und wir genießen die schöne und weite Aussicht. Michael macht ein Video und geht auf der Plattform einmal rund herum. Ich schaue der weilen ein paar weiß gekleideten Männern und Frauen am Fuße der Pyramide zu, wie sie sich regelmäßig aus ihrem Kreis lösen um sich zu umarmen. Das nimmt gar kein Ende. Seltsame Gruppentreffen gibt es also auch hier. 🙂
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| 360° Panorama Blick von der Sonnenpyramide aus |
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| 360° Panorama Blick aufgenommen vor der Mondpyramide |
Villa de Basilica (Tag 16.1)
| Der Papst ist hier allgegenwärtig |
| Ein Blick auf die alte Basilica vom Plaza Mariana |
| In der modernen Basilica findet gerade ein Gottesdienst statt |
| Wo ist die Line? |
| Ein Bild mit dem Namensvetter |
Cinvestav, BBQ und Shopping (Tag 15)
Gegen eins fangen alle an das BBQ aufzubauen. Und dann wird gegessen. Es gibt viel Fleisch, Tacos, Kaktus und und und… Lecker!
Was für ein langer Tag. Nach den Tacos geht es zurück ins Hostel und wir können erschöpft “endlich” schlafen gehen 🙂
Mit der Krücke zur Arbeit (Tag 14)
… hier der Nachtrag:
Ich habe heute eine Einladung zu einem weiteren Vorstellungsgespräch erhalten. Nächsten Donnerstag 18:00 Uhr. Mit dieser Firma hatte ich auch schon ein telefonisches Interview von Deutschland aus. Die IT-Firma rufe ich in den nächsten Tagen an. Mir wurde gesagt, dass man hier lieber telefoniert als E-Mails zu schreiben. Es bleibt weiter spannend für mich…
Krankenhaus und Heimarbeit (Tag 13)
| @Thorsten: Da ist der Stock. 🙂 |
Michael ruft noch bei der Auslandskranken-versicherung an um ein paar Details zu klären und Alberto gibt uns die Adresse eines Krankenhauses in der Nähe. Wir treffen dort auf eine sehr nette Ärztin, die uns ein paar Fachbegriffe gerne auch zweimal erklärt. Der Fuß wird geröntgt, wir warten, nichts gebrochen. Nachdem der Radiologe einen Umschlag mit einer Schreibmaschine aus dem 19ten Jahrhundert beschriftet bekommen wir noch ein paar Tabletten und wir bezahlen bar. Eine Krücke (eher ein Gehstock) gibt es gleich mit dazu. Also, hasta mañana. Wir müssen morgen Abend nochmal wiederkommen. Bis dahin wird abwechselnd gekühlt und gewärmt.



