Hier gibt es meherere Museen, einen See, einen Zoo und viele viele Mexikaner. Es ist einfach zu voll.Wir beschließen lieber ein anderes mal wieder zu kommen…
Das Nachtleben in Mexiko Stadt (Tag 23.2)
Nach dem Schach machen wir uns um halb 9 auf den Weg zur Bar. Unterwegs erzählt uns José eine Horrorgeschichte aus Barcelona, wo eine Freundin in einer chinesischen Bar von der Mafia zwecks Organspende festgehalten wurde. Ist aber wohl nochmal gut für sie ausgegangen. Da wird einem schon anders. Aber hier sind wir ja in guter Gesellschaft und auch nicht im gefährlichen Europa…
Soho und Pollito sind schon da, Pablo kommt nach. Später kommen auch noch Daniel und Maribel (Marie-Isabel) dazu.
| Pollito alias Paola, Soho und Maribel |
| Salud! |
Bei Bier und Familienpizza -lecker- werden wir zu einem Wochenende in Pablos Haus am See etwa 2 Autostunden von Mexiko Stadt eingeladen. Freitag soll’s los gehen! 🙂
| Sollen wir Mariachis engagieren? |
| Ja! |
| Plaza Garibaldi |
| Plaza Garibaldi |
| Verhandlung mit den Mariachis |
| Vor dem Tequila Museum |
Danach geht’s noch weiter in eine Bar…
Santa Fe und Schach (Tag 23.1)
Auf dem Weg zurück gelingt endlich ein Foto der Pyramide… Bye Bye Santa Fe! Oder besser bis bald… ich habe erfahren, dass hier ein riesiger Best Bye Laden ist 😉
| Men@Work |
Zurück im Hostel treffen wir Jose. Er lädt uns auf eine Bartour mit seinen Freunden, die wir bereits auf dem Geburtstag kennen gelernt haben. Klar kommen wir mit! Aber erst noch eine Runde Schach!
| Men@HardWork |
Chorizo mit Rührei (Tag 22)
Langsam sind wir echt in Verzug mit unseren Einträgen. Ich gelobe Besserung 🙂 Dieser wird allerdings sehr kurz. Der Freitag war auch sehr ruhig.
Morgens wieder Orangensaft, in der Mensa mal was von der Karte bestellt: Lecker!
Nachmittags habe ich mit Andreas die Woche in Gleichungen zusammengefasst.
Abends noch schnell ein paar Eier mit Chorizo, und dann hab ich versucht Mario dabei zu helfen die Prinzessin zu befreien!
Shopping, 3. Vorstellungsgespräch und Chinamann (Tag 21)
Gleichungen, Taekwon-do und Epic Quest for Burgers (Tag 20)
Das Training ist richtig gut. Erst wird aufgewärmt, dann viele, viele, viele dit chagis?!? (hab ich zumindest so verstanden), einer Mischung aus ap chagi und dollyeo chagi auf die großen Targets.
Danach soll jeder für sich Formen üben und mir wird sogar offiziell erlaubt Hyongs zu laufen :-)))))))))
Wieder ab ins German Center (Tag 19)
Ein Verkehrspolizist zeigt mir schließlich eine Straße und die 20-minütige Suche hat ein Ende. An der Bushaltestelle spreche ich eine Frau an, die in die gleiche Richtung fährt. Die Haltestationen bzw. Zielorte werden in Mexiko meist handschriftlich auf die Windschutzscheibe der Busse geschrieben. Ich zahle 5 Pesos und quetsche mich zwischen die schultergroßen Mexikaner. Der Vorteil ist, dass bei Vollbremsungen keiner umfallen kann. Als ein Platz frei wird, wird mir dieser von einem etwa gleichaltrigen Mexikaner sofort angeboten. Ich schaue mich kurz um: Keiner schwanger, keiner alt. Ich setze mich. Nach einer Dreiviertelstunde quietschenden Bremsen und ohrenbetäubenden Haltesignalen sagt mir ein anderer Fahrgast, dass ich nun hier umsteigen müsste. Er zeigt mir noch die nächste Haltestelle wo mir auch schon der nächste Kandidat den Bus nennt, der mich zum German Centre bringt. 2 Pesos leichter und 10 Minuten später stehe ich um halb 12 direkt vor dem Gebäude. Perfektes Timing.
Nach 1,5 Stunden ist der Termin vorbei. Dann mal zurück ins “Homeoffice”…
Ein Montag im Bett und Haferflockensuppe (Tag 18)
Ein Sonntag im Bett, Pizza und Montezuma’s Rache (Tag 17)
Also falls ihr jemals zu einem Laden von Italianni´s kommt… auch wenn ihr noch so hungrig seit: GEHT WEITER! Ich hatte wirklich das Bedürfnis in die Küche zu gehen und dem Koch zu zeigen wie man eine Pizza macht! Und Service war auch nur zu Beginn gut (Das Personal guckt Fußball). Für die Rechnung brauchten sie auch nochmal 20 Minuten. Und darauf steht mit Smily drunter, dass kein Trinkgeld enthalten ist (in dem für Mexiko City sehr teuren Laden). Ich habe mich dann dazu durch gerungen doch sieben Pesos Trinkgeld zu geben. Und der Kellner kramt wie ein wilder direkt am Tisch und glaubt einfach nicht, dass da nicht mehr drin ist. Draußen mache ich ein Photo, woraufhin gleich ein Türsteher kommt und mich darauf hinweist, dass ich nicht photographieren darf. Für so einen Laden würde ich mich auch schämen.
Die Pyramiden Teotihuacán (Tag 16.2)
So sehr anstrengend ist es dann auch gar nicht und wir genießen die schöne und weite Aussicht. Michael macht ein Video und geht auf der Plattform einmal rund herum. Ich schaue der weilen ein paar weiß gekleideten Männern und Frauen am Fuße der Pyramide zu, wie sie sich regelmäßig aus ihrem Kreis lösen um sich zu umarmen. Das nimmt gar kein Ende. Seltsame Gruppentreffen gibt es also auch hier. 🙂
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| 360° Panorama Blick von der Sonnenpyramide aus |
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| 360° Panorama Blick aufgenommen vor der Mondpyramide |



